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Wie geht es jetzt
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Schadensbegrenzung
für Kärnten
Hilfspaket für das
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Das
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Heureka
Ärztestreit: Der
Faktencheck
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Europa 2020
Moral Hazard
Steuerreform: Die
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Stopp den Steueroasen
Der koalitionäre
Rettungsanker
Kärntens Talfahrt
„Mit dem Wissen
wächst der Zweifel“ -
Fragen und Antworten
zum Hypo-Skandal
Hat der Zukunftsfonds
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Aufbruchstimmung am
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Hypo: Die
Bilanzanalyse
HYPO: Wie hoch ist
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Zwischen Schein und
Sein
Haider`s Vermächtnis
Der Kärntner
Beschäftigungsplan
Das Wunder der Bad
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Kärntens Zukunft
Der Haider war`s!
Zur Diskussion um
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Die Hypo-Wende
Fragen und Antworten
zum Seen-Deal
Kassasturz und
Gedächtnisschwund
Die Zahlenjongleure
Die
Steuerschlupflöcher
Steueroasen als
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Dividende für
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Das faule Obst
Der Jobmotor:
Wertschöpfungsabgabe
Notverstaatlichung
und
Eigenkapitalersatz
Frank Stronachs Werte
"Wir wollen doch alle
Geld sparen"
KÄRNTEN NEU
Das Loch Ness
Eine philosophische
Nachlese zum Kelag
Deal
Die Kelag-Dividende
Fakten zum
Kelag-Ausverkauf
End of the game
Steuergerechtigkeit:
Ein Beitrag zum
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Kurswechsel oder
Kollaps
Strompreiserhöhung:
Wehrt euch!
Wie Kärntens Politik
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Wie viel Europa
braucht der Euro?
"Das kommt heraus,
wenn nix dicht ist
….."
Benzinpreis und
Osterhase
Das "Haut`s die
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Wasserland Kärnten
Das Strompreisdiktat
2012: Vertrauen und
Visionen
Schuldenbremse und
Steuerprivilegien
Klagenfurts Zukunft
KABEG: Die politische
Machtzentrale
EU-Reform: Neuanfang
oder Ende
So versteht es jedes
Kind
Der Ausweg aus der
EU-Krise:
Hausverstand
Offene Fragen zum
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Was war mei Leistung?
Die Birni Saga
Kein 2. Stadion für
Klagenfurt
"Besteuert uns!"
Das fehlende Augenmaß
der Kabeg
Die
Treppenwitz-Geschichte
Josef Ackermann`s
(Alb-)Traum. Ein
Finanzmärchen
EU-Budget und
Steuergerechtigkeit
Der grüne Riese und
die Politik
Ein neuer Weg für die
Zukunft Europas
Ein Vorschlag zur
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Staatenkrisen:
Rettungshirn statt
Rettungsschirm
Zu blöd, zu feig und
zu ahnungslos
Erkenntnisse aus dem
1. Hypo-Prozess
„Man muss nur
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(O-Zitat LH-Stv. Uwe
Scheuch)
"Oh du mein
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KABEG: Der Weg aus
der Krise
Wasserland und
Zukunftsfonds
Gerechtigkeit und
Steuerrecht
Zur Staatenkrise:
Entweder / Oder
Die Wahrheit über die
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Stiftungen und
Steueroasen
HYPO-Rückblick 2010
Das Kärntner
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Das KABEG Desaster
Steuerbetrug und
Verschwendung von
Steuergeldern
Kärnten: Showdown
oder Kehrtwende?
Mit zweierlei Maß
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Spekulation und
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Ohne Verantwortung
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Budgetsanierung –
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Landesbudget 2011:
Der Offenbarungseid
Die nie gehaltene
Budgetrede
Der Kärntner Reißwolf
Die Folgen der Part
of the Game-Politik
Das Hypo Märchen
Vorschläge zur
Budgetsanierung:
Steuergerechtigkeit
statt Massensteuern
9 Warum-Fragen zum 1.
Mai
Der Schlüssel zum
"Erfolg": Steueroasen
Sind wir alle anderen
deppert?
Vorschläge zur
Budgetsanierung
Die Rückkehr der
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Die Kärntner
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Von Tockern und Fonds
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Kärnten: Der Weg aus
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Kärntens Weg in die
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Gabor: Wo der Schuh
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Den Bürgen musst du
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Ende oder Neuanfang
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I have a dream
Abcashen in Kärnten
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Bad Bank versus
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Der Schuldenturm von
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Ausweg aus der Krise
Hypo-Landeshaftung:
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Zölle für
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Rettungsanker für das
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Das Ende des
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Das Kärntner
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Wer hat die BAWAG
Milliarden? (Eine
Nachlese zum BAWAG
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Kapitalismus à la
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Der Neue (Park-)Platz
Der Realitätsverlust
Der Kärntner Sumpf
BAWAG´S FAUST
NOKIA: Wie lange
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Kärntens Fort Knox
Das Wunder der Bad Bank
Der Film "Das Wunder von Kärnten" wurde kürzlich mit dem Emmy ausgezeichnet. Eine solche Anerkennung wird der geplanten Gründung einer Bad Bank (BB) für die Abwicklung der Hypo-Alpe-Adria nicht zuteil werden. Obgleich es sich auch bei die-sem Abbauszenario, welches ein Expertenteam im Auftrag der Regierung erarbeitet hat, um ein Wunder handelt.

Zu den Fakten: Die Republik als selbstverschuldeter Eigentümer der Hypo-Alpe-Adria soll nach Mei-nung der Experten 19 Milliarden Euro in eine BB auslagern. Der Rest, nämlich die Hypo International, kann dann bestmöglich verkauft werden.

An der BB sollen sich auch österreichische Banken beteiligen, damit die Schulden nicht das Budgetloch vergrößern. Die Banken verlangen jedoch für ihr Engagement eine Gegenleistung, nämlich die Abschaffung der Bankenabgabe. Unter dem Strich verbliebe ein Gewinn für die Retter, und für den gesamten Verlust müsste der Steu-erzahler aufkommen.

Bei den 19 Milliarden Euro soll es sich um notleidende Kredite, Leasingforderungen und sonstige problematische Vermögenswerte handeln. Das Expertenteam rechnet damit, dass aus der Verwertung dieser Assets ein Betrag von 7 Milliarden Euro zu erzielen ist, womit ein Verlust von 12 Milliarden Euro verbliebe.

Diese Horrorzahlen können schon aus folgenden Gründen nicht richtig sein:

Die gesamte Bilanzsumme der Hypo-Alpe-Adria betrug zum 31. Dezember 2012 33,8 Milliarden Euro. Hievon entfiel ein Teilbetrag von 24,4 Milliarden Euro auf Kun-denforderungen, wobei für faule Kredite bereits eine Wertberichtigung von 3,1 Milliarden Euro gebildet wurde. Der Rest der Bilanzsumme entfiel auf Barreser-ven, Forderungen gegenüber andere Banken und sonstige Vermögenswerte.

In den letzten Jahren wurde die Hypo-Alpe-Adria nicht nur von den Aufsichtsbehör-den mit der Lupe seziert. Da ist es auszuschließen, dass nunmehr ein neuer Ab-schreibungsbedarf in zweifacher Milliardenhöhe auftaucht. Wäre dies tatsächlich der Fall, so wären alle Bilanzen in der Vergangenheit falsch gewesen.

Bei einem prognostizierten Verlust in der Höhe von 12 Milliarden Euro müsste die Hälfte aller Kreditforderungen uneinbringlich sein, und ist diese Annahme völlig un-realistisch. Die Art und Weise, wie man die BB vorbereitet, passt nahtlos in das Bild der Vergangenheit. Schon die Notverstaatlichung war ein politisches Desaster. An-statt die Bayern zur Kassa zu bitten – unter ihrer Führung hat sich die Bilanzsumme nahezu um 50 Prozent erhöht –, hat der Bund die Rückzahlung der Darlehen an die BayernLB trotz Eigenkapitalersatz garantiert. Laut den Bayern betrug der Kapitalbe-darf Ende 2009 2 Milliarden Euro. Demgegenüber stand eine Krediteinräumung durch den Mehrheitsgesellschafter in der Höhe von 3,5 Milliarden Euro. Bei Saldie-rung wäre der Kapitalbedarf gedeckt gewesen.

Nach der Notverstaatlichung wurde die Bank öffentlich bis zum Exzess herunterge-macht und allein in den letzten Jahren hunderte Millionen Euro für einige ausgewähl-te Berater – natürlich ohne Ausschreibung – ausgegeben. Und jetzt soll eine Bad Bank den letzten Akt im Hypo-Drama besiegeln.

Diese Ungereimtheiten müssten von einem Untersuchungsausschuss aufgeklärt werden. Bis dato haben sich die SPÖ und ÖVP beharrlich dagegen ausgesprochen. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Die Art und Weise, wie man mit dem Problem¬fall Hypo umgeht, lässt die Vermutung zu, dass die Notverstaatlichung auch oder wegen politischer Begehrlichkeiten inszeniert wurde. Das ist mit Sicherheit kein Wunder.
Autor: Johann Neuner, Datum: 13.01.2014
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